CFD-Broker vs. Casino

Mit dem Thema CFD kann man unter Börseninteressierten immer schön polarisieren. Die einen sagen super Sache, die anderen sagen, dass CFD legaler Betrug sind. Um den Befürwortern dieser Handelsinstrumente gleich mal den Wind aus den Segeln zu nehmen, CFD sind im Mutterland der Börse, den USA, verboten. Außerdem ist es US-Bürgern und Bürgern der Staaten Kanada, Australien und Hong Kong verboten, außerhalb ihres Landes ein Konto bei einem CFD-Broker zu eröffnen. Und das will schon was heißen! CFD-Broker werden auch Bucket Shops genannt und diese Shops gibt es schon solange es die Börse gibt. Im Börsenbuchklassiker "Reminiscences of a Stock Operator"(dt. Titel "Das Spiel der Spiele") erfährt man schon auf den ersten Seiten, dass einer der größten Spekulanten des letzten Jahrhunderts, Jesse Livermore, bei diesen Bucket-Shops begonnen hat. Allerdings nur aus dem Grund, weil er zuwenig Geld für Aktien hatte. Da er ein begnadeter Trader war, war er auch der Einzige(!) der in den Bucket-Shops mehr gewonnen als verloren hat. Das hatte zur Folge, dass er in allen Shops Hausverbot bekam.

Was haben CFD-Broker nun mit einem Casino gemeinsam? Der wichtigste Punkt ist, dass sie autark sind. Das heißt sämtliche Orders die Kunden an ihren CFD-Broker übermitteln, landen nie an einer echten Börse(Wall Street, Xetra/Eurex, CME, Japan, China usw.). Sie verbleiben alle beim CFD-Broker. Denn CFD sind an keiner Börse dieser Welt gelistet. Es ist immer ein reines Over-The-Counter(OTC)-Geschäft zwischen Broker und Kunde. Eine Ausnahme bilden Broker, die CFD über DMA(Direct Market Access) anbieten. Dort wird zumindest im Bereich der Aktien, jedes Geschäft vom Broker abgesichert. Das bedeutet, dass die Menge der Aktien, die wir als CFD kaufen, direkt vom Broker an der Börse gekauft, bzw. verkauft wird. Der Broker macht also an einer echten Börse ein echtes Aktiengeschäft, während er seinem CFD-Kunden nur einen "Wettschein" ausstellt. Im Folgenden geht es allerdings um die sogenannten CFD-Market Maker, die nicht über DMA handeln und somit ihre Positionen auch nicht immer hedgen.

Jetzt kommt mal wieder Mathematik ins Spiel.

Ein Beispiel:
Sagen wir ein CFD-Broker hat 1000 Kunden.
700 Kunden haben ein 1.000 EUR-Konto.
200 Kunden haben ein 2.000 EUR-Konto.
100 Kunden haben ein 5.000 EUR-Konto.

Macht zusammen 1,6 Mio EUR die auf den Konten liegen und auf die der Broker scharf ist. Nachfolgend ein Auszug aus einem deutschen Regierungspapier.
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Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Kerstin Andreae, Dr. Uschi Eid, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 16/9520 –

Anlegerschutz bei Differenzkontrakten (sog. CFDs, Contracts for Difference)


[...]
5. Wie lange besteht ein CFD-Konto im Durchschnitt?

Bei Kunden, die bis zu 3.000 bis 5.000 Euro auf das CFD-Konto einzahlen, ist nach Angaben von zwei bedeutenden Anbietern von CFDs zu beobachten, dass nach etwa einem halben bis einem Jahr das Konto einen inaktiven Status aufweist. Bei größeren Einzahlungen (ab 5.000 Euro) ist dies eher nach etwa drei Jahren der Fall.

6. Wie viel Prozent aller Konten werden durch Totalverlust geschlossen?

Hierzu liegen keine Daten vor. Grundsätzlich stellen Kontoschließungen eher die Ausnahme als die Regel dar. Häufig kommen Auszahlungen vor, bei denen das Konto erhalten bleibt. Allerdings kann der Umstand, dass Konten inaktiv sind, auch auf den beinahe vollständigen Verlust des Anlagekapitals zurückzuführen sein.[...]
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Ergebnis:
Die 700 Kunden mit ihren 1.000 EUR-Konten gehen pleite.
Gewinn für den Broker: 700.000 EUR
Die 200 Kunden mit ihren 2.000 EUR-Konten gehen pleite.
Gewinn für den Broker: 400.000 EUR

Total A: 1,1 Mio EUR

Um es noch einmal deutlich zu sagen, das Geld hat die Büros des CFD-Brokers nie verlassen! Es ist nicht an den Börsen der Wall Street, in Chicago, in Frankfurt oder sonst wo in die Taschen der dortigen Teilnehmer gewandert!

Was ist nun mit den 100 Leuten, die ein 5.000 EUR Konto eröffnet haben?
Bei denen dauert es länger bis das Geld weg ist. Sagen wir 80 verlieren alles, 10 schaffen immerhin Breakeven, 7 verdienen ganz gut und 3 räumen ab. Die Aufschlüsselung der Gewinner und Verlierer bezieht sich auf die Tatsache, dass ca. 80% der Marktteilnehmer ihr Geld verlieren. Das "Abräumen" wird aber früher oder später vom Broker unterbunden. Und zwar deswegen, weil der Broker autark ist. Die Kundengelder kreisen ja praktisch nur beim Broker hin und her. Wenn da jetzt drei Trader sind, bei denen sich durch ständige Gewinne das Geld sammelt, bekommt der Broker nichts mehr ab.

Total B: 80 x 5.000 = 400.000 EUR

Total C = Total A + Total B: 1,5 Mio EUR

Der Broker hat 1,5 Mio Euro verdient und ist dabei kein Risiko eingegangen. Von diesen 1,5 Mio muß er den 3 Abräumern und den 7 die ein bisschen was verdient haben, etwas abgeben, bevor er unter fadenscheinigen Gründen deren Konten schließt. Und schon rechnet sich alles wie ein Casino. Die Verlierer füttern zum größten Teil das Casino und von diesen Gewinnen muß das Casino etwas an die abgeben, die tatsächlich mal eine Glückssträhne haben. Aber aus Erfahrung weiß das Casino und auch der CFD-Broker, dass niemand sein Leben lang immer nur Glück hat. Deswegen wird früher oder später auch das Geld dieser Glückspilze wieder beim Casino oder dem CFD-Broker landen. Sofern der Glückspilz sein Konto beim Broker behält, bzw. immer wieder das gleiche Casino besucht und sein Geld und seine Gewinne dort verspielt.

Und dass das so passiert, dafür sorgen die Casinos! Mit Geschenken, teuren Hotels, Nutten, Parties und sonstigem, werden die großen Spieler in Las Vegas bei Laune gehalten. Wenn jemand einmal im Monat im Casino vorbeischaut und $100.000 verballert, dann ist man doch gerne bereit ihm für $20.000 ein wirklich krasses Wochenende zu bieten, oder?

An der Börse kann man allerdings eine legale Strategie(im Gegensatz zum reinen Glücksspiel Casino) ausarbeiten, mit der man konstant mehr Geld verdient als verliert. Damit hat man das Glück ausgeschaltet. Da CFD-Broker aber autark sind, kommt der Gewinn direkt aus der Kasse des CFD-Brokers. Und das findet der Broker natürlich garnicht toll, also wird er versuchen das zu unterbinden. Im Extremfall schließt er das Konto und beruft sich auf das Hausrecht oder whatever. Nicht anders läuft es im Casino. Kartenzähler beim Black Jack werden erkannt und aus dem Casino geworfen. Auch sonstige Dinge die dem Spieler einen Vorteil gegenüber dem Casino verschaffen, werden durch die Casinobetreiber rigoros verfolgt und ausgeschaltet.

Der einzige CFD-Millionär heißt übrigens Peter Cruddas und ist, wie sollte es auch anders sein, der Gründer von CMC Markets. Anleger die ihre Börsenmillionen mit langweiligen Aktien oder Futures & Options gemacht haben, gibt es jedenfalls wesentlich mehr.

Nachtrag 09.10.2012 
 Fast zwei Jahre nach diesem Artikel, gibt es nun eine "offizielle" Bestätigung:
"Insider packen aus - Die zweifelhaften Geschäfte der FXdirekt Bank"
"more silver... push... push..."

Nachtrag 21.10.2013
CMC Markets - Ermittlungen gegen Broker

Nachtrag 23.03.2015
Die Tricks der Broker beim Schweizer Börsenchaos
(Das Interessante hierbei, Verlierer als auch Gewinner(!) werden astrein zur Kasse gebeten! - /mz)
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Kommentare:

  1. Das du keine CFDs magst weiß man als Leser deines Blogs bereits, also nicht sehr objektiv. Ich kann für jede Seite (pro oder contra) genügend Argumente sammeln um meine Meinung zu untermauern. ;)

    Ich unterstell dir einfach mal das du noch nicht mit CFDs gehandelt hast. Also gleich mal Erfahrungen sammeln und selber ein Bild machen.

    CFD Broker ziehen natürlich Anfänger an, da man dort aufgrund der niedrigen Gebühren, auch mit 1-3k profitabel traden kann. Was bei einem Onlinebroker unmöglich sein dürfte.

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  2. Wer mit einem 1000 EUR-Konto handelt und bei einem 10 EUR Gewinn Freudensprünge macht, ist bei einem CFD-Broker perfekt aufgehoben, weil er deren Zielgruppe genau trifft. Hobbyzocker eben. Ich habe meine Erfahrungen mit Zertis/OS und bei einer Forex-Klitsche gemacht. Die sind nicht anders als CFD-Broker. Ich weiß also ganz gut wovon ich rede, bzw. schreibe.

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  3. "Die sind nicht anders als CFD Broker..." du machst es schon wieder, ein Vorurteil ohne eigene Erfahrung. Ich kann weder etwas für Zertis/OS noch über Forex sagen da ich die noch nicht gehandelt habe.

    Aber lassen wird das lieber. ;)
    Was räts du einem Neuling mit 1000 EUR Konto? Soll es bleiben lassen und auf 10k sparen und dann damit das traden lernen?

    Es hat nur nicht jeder 10k bei der Hand. Wie kommt man mit kleinem Geld in deine Tradingwelt? Gar nicht oder?

    BTW: Ich kenne jemanden persönlich seit einigen Jahren der bei IG ein 6 stelliges Konto handelt, ich war dabei und habs auch gesehen. Der verdient damit nachweislich Geld. :p

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  4. Ja, hast recht. CFD´s wurden von der europäischen Bankenwohlfahrt erfunden, damit Leute die kein Geld haben ein bisschen in der großen Börsenwelt mitspielen können.

    Das ganze Zeugs wo Bänker selber für ihre Produkte die Kurse machen und nicht Angebot und Nachfrage aller Börsenteilnehmer, sind Bucket Shops.

    Was machen denn die Amerikaner, die so´n Zeugs garnicht haben? Sie stürzen sich auf Pennystocks und lassen sich dort abziehen.

    Es geht nicht darum ob man 1000 EUR oder 100.000 EUR hat. Es geht einzig allein um die Gier. Und diese wird von den CFD/Zerti/OS und Forex-Brokern perfekt bedient. Aber der Preis(Totalverlust) ist sehr hoch.

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  5. Ok, du schreibst es geht nicht um die Summe. Wie soll jemand mit 1000 EUR Startkapital das Trading erlernen?

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  6. Demotraden, lernen und mehr Geld zusammensparen. Mit 1000 EUR gleich in der Königsklasse der Spekulation, den Derivaten, einzusteigen halte ich für den falschen Weg. Pleiten, Frust und Resignation sind da vorprogrammiert, weil der extreme Leverage Effekt eben auch in die andere Richtung wirkt.

    Ich sage ja nicht, dass es nicht funktionieren kann, aber die Chancen es zu schaffen bewegen sich im Promillebereich. Und genau da setzen die Broker an. Wie beim Lotto. Ja, mit nur 5 EUR Einsatz haben sie die Chance auf 10 Millionen EUR. Und jede Woche fallen die Leute wieder drauf rein...

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  7. Sie verkaufen Hoffnung, ein verdammt lohnendes Geschäft. Und ich bin ein gläubiger Mensch, ich glaube an mich. Wer weiß vielleicht werde ich eines Tages aus einem CFD Broker verbannt.

    Aber dann weiß ich, dass ich genügend Kapital für Aktienhandel bei IB habe. :)

    Wo handelst du wenn ich fragen darf?

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  8. Es gibt im Internet ja immer wieder Anschuldigungen, dass die Marketmaker ihre Kurse manipulieren würden. Abweichungen habe ich auch selbst erlebt bei einschlägigen Brokern des Metiers.
    Das CFDs so einen schlechten Ruf haben liegt eben aber auch an der Masse der Verlierer, meist Anfänger also Kleinkontenbesitzer. Die negativen Ersterfahrungen mit der Börse werden schließlich auf den Broker projeziert, irgendjemand muss ja Schuld sein, dass man Geld verloren hat.

    Es gibt durchaus die Möglichkeit so ein Konto, sei es noch so klein, so zu betrieben wie das die großen Jungs machen. Dass diese Jungs nicht bei den "Buden" agieren ist dabei völlig egal.

    Es ist davon auszugehen, dass der Zocker hauptsächlich das Geld bei den Marketmakern verliert, nicht derjenige, der dort nach den Regeln der Kunst das Glück ausschaltet, wie hier in Bezug auf profitables Trading geschrieben.

    Der Leverageeffekt ist keine zwingende Komponeten, nur weil ein Broker 400:1 offeriert,, bedeutet dies nicht, dass ein Kunde auch mit 400:1 sein Konto ausreizt und scheitert.

    Solange die Loser die Kassen der MM füllen, aus denen dann die Gewinne für diejenigen ausgeschüttet werden, die das Business so bestreiten wie man es bestreiten muss um nicht sein Geld zu verlieren, passieren hier keine fadenscheinigen Dinge, sondern Börse wie sie nunmal funktioniert.

    Fraglich wird es jedoch wenn wie beschrieben ein "autarker" Broker diese Stellung ausnutzt, beispielsweise Kurse manipuliert, verwässert taxt.. was auch immer, es ranken sich ja nunmal viele Gerüchte unter den Losern, einfach mal ein Board durchsuchen ;)

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  9. @ Podhoretz

    Bei den meisten Losern/Anfänger ist der Broker Schuld der ja stopfishing betreibt. Das aber der Stop intraday viel zu eng gesetzt wurde spielt dabei keine Rolle.

    Ich vergleiche meine Kurse beim CFD Broker regelmäßig mit den Kursstellungen an der Börse und kann selbst bei volatilen Aktien keine Abweichungen feststellen. Warum auch, das können sie sich einfach nicht erlauben.

    So bald es die Runde macht und BEWIESEN werden kann das ein Broker Kurse manipuliert oder Geld einbehält und Trades rückabwickelt oder Trader aussperrt, wars das mit dem Broker. Davon erholt der sich nie wieder.

    Ich kenne das aus der Affiliate Marketing Szene wo ich auch unterwegs war. Dort laufen auch haufenweise Gerüchte über frisierte Statistiken aber nichts konnte bisher bewiesen werden und ein Seller nicht ordentlich auszahlt kann einpacken, den bewirbt niemand mehr.

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  10. Ich habe mir einmal die Finger mit Optionsschienen verbrannt..seitdem bleibe ich bei den good old stocks :-)

    Durch ein Margin Konto kann ich auch einen höheren Hebel erzielen..zwar nicht Hebel 10 oder 100 (wie bei CFDs)..aber diese Höhe brauche ich nicht.

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  11. • Die CFD-Orders werden nicht an eine Börse weitergeleitet, sondern verbleiben im Büro des Brokers. Alleine dieser Fakt bedeutet doch, dass CFD mit der echten Börse überhaupt nichts zu tun haben. Das einzige was da passt sind Angebot und Nachfrage, welche sich allerdings auf die anderen Kunden des Brokers und auf den Broker selber beziehen.

    • Die Kurse stellt der Broker selber. Er richtet sich nur nach den echten Börsenkursen. Echte Realtime-Börsenkurse kosten Geld. Eine Gebühr die von den jeweiligen Börsen erhoben werden. Die CFD-Kunden bekommen alles umsonst. Logisch, weil es ja keine echten Börsenkurse sind, sondern selbstgemachte Kurse vom CFD-Broker.

    An der Börse geht es nur um das Risiko.
    Low risk = High outcome, das ist meine Formel. Wer mit CFD handelt hat allerdings High risk vorne stehen, bevor er überhaupt das erste mal gehandelt hat. Das risk des Handels, kommt dann noch obendrauf.

    Viel Erfolg.

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  12. Hallo!
    Nach 12 Jahren Börse mit 10 Jahren OS und Zertis und seit 1 Jahr mit CFDs kann ich nur sagen, das ich von kei´nem Brooker immer eine faire Kursstellung erwarte.

    Ich tätige ca. 10-50 Orders bei IG Markets täglich, und das seit über einem Jahr.

    Alle Orders wurden da ausgeführt wo sie plaziert wurden.

    Selbst Stop-Buy-Orders wurden trotz hoher Dynamik im Basiswert (DAX) korrekt ausgeführt.

    Der Vorteil von CFD liegt beim Vieltrader der viele kleine Positionen tradet klar im Kostenvorteil. (DAX)

    Selbst die Finanzierungskosten sind akzeptabel (IG)

    bei CMC eher nicht.
    So das ein aussitzen oder eine längere Strategie auch positiv endet.

    Ich betreibe bei w:o einen eigenen Thread und auf meiner Webseite sind alle Grundlagen zum Derivatehandel auch für den Einsteiger anschaulich erläutert.

    Der Bereich CFD unde wie man agiert ist sehr ausführlich erläutert.
    Die Webseite ist kostenlos und ohne Werbebannner!

    Neben täglichen DAX-Prognosen werden auch Chancen mit OS und Zertis aufgeführt.

    http://legend-2000.de/

    Gruß
    LEGEND-2000

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  13. Ihr könnte euch alle noch soviel herausreden. CFD haben mit der echten Börse nichts zu tun. Man handelt mit dem Zeugs in einer Parallelwelt.

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  14. ich halte es mit Livermore. Der meinte, die grossen Broker hätten was gegen die BucketShops gehabt eben wegen der Tatsache, das deren Umsätze durch ads Bucketing an der Börse vorbeigingen, daher der Name... Und warum hat man bucketshops verboten, wenn auch an der Börse fast jeder kleine Fisch vertilgt wird...? wohl eher, um das verlorene geld in die taschen der börsenteilnehmer zu leiten....!

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  15. jedenfalls ist es kein argument, dass es in den US vorboten ist...da reicht es, MF Global zu erwähnen, oder die porno-behörde SEC ;)

    dagegen ist mit CFDs zu verlieren geradezu sportlich...

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  16. Wie auch immer... - ich gehöre zu den Anfängern, die keine 10.000 € oder mehr haben, um in die reale Börse einzusteigen. Bin auch bei IG und muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Arbeite derzeit die Markttechnik von Michael Voigt durch und es klappt. Sogar einwandfrei. Da ich die Stopps korrekt setze, ist mein Risiko auch sehr begrenzt. Würde ich nicht den ein oder anderen Fehltrade aus Unsicherheit, Langeweile oder Gier setzen, wäre ich noch erfolgreicher. Bin aber mit der bisherigen Performance mehr als zufrieden und froh, dass ich so einsteigen kann.

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  17. ich habe den Artikel bis hier her gelesen .... "CFD sind im Mutterland der Börse, den USA, verboten. " und habe es nicht vor weiter zu lesen ! denn wer argumentiert auf den Wissensstand eines Ahungslosen wird in weiterer Folge zu meist Ahungslos weiter Argumentieren. Dazu ein beispiel Hanfpflanzen anzubauen ist auf der ganzen Welt verboten. Warum ja weil im Mutterland der industriellen Hanfanbaues also USA ein interessenskonflickt war. Es ging bei diesem darum das die Papierindustrie die an Verträgen gebunden war mit der Holzindustrie ein gefahr sag wenn man das billige schnelle wachsenden Hanfblätter werwendet. Zu dem wollte NY ihren Wald um die Stadt los werden. Fazit Hanf was seit Jahrhunderten für Schiffsseile und für zig andere Sachen verwendet wurde ist verboten worden und wird auch weiter verboten den die Pharmaindustrie sieht nun auch eine Gefahr darin ..... den es kann ja nicht sein das wie bei Stevia was ja auch verboten war bis vor kurzen in Europa zum schutze der Bürger wegen dem krebsmärchen sich wer eine Planze anbaut und gratis gewissermassen seine sachen süßt ! wo kommen wir da den hin ? das Zuckerrüben kartell hat aber nun eine andere teurere Verwendung Biotreibstoffe gefunden nun nun sieh da gibst auf einmal Stevia. Fazit CFD´s sidn in den USA verboten weil die US Börsenaufsicht und die Finanz vor allem nicht alles kontrolieren kann und nur deswegen !!!!!!!! so ende des Geschichtsunterrichts

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  18. @brokervorschlag.de
    Seltsame und leichtgläubige Argumentation. Ich könnte noch 1000 andere Dinge nennen, die in Deutschland erlaubt und in anderen Ländern verboten sind. Ich mache es kurz und schaue bei Wikipedia nach: "Der englische Terminus Bucket Shop ist ein Begriff aus der Börsenbranche und beschreibt verschiedene Geschäftsmodelle, die letzten Endes alle auf Betrug hinauslaufen."

    CFD = Bucket Shop. Mehr muß man dazu nicht sagen.

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  19. ja, ich mach es auch kurz dein Wissensstand ist unvollständig.

    Die zeit als CFD Anbieter nur durch Verluste von den Anlegern lebten ist vorbei. CFD´Anbieter sichern sich ab .... Unternehmen wie FXDirektgaunerbank haben somit gegen diverse Regeln verstoßen.

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